Bis mindestens 20. April: Spiel- und Trainingsbetrieb ruht weiter

Sowohl der Fußball-Regional-Verband Südwest als auch der Fußballverband Rheinland haben beschlossen, die zunächst bis 31. März veranlasste Aussetzung des Spielbetriebs bis auf den 20. April auszudehnen. Damit tragen beide Verbände der verschärften Lage hinsichtlich der Corona-Krise in Rheinland-Pfalz Rechnung. Damit einhergehend wird auch der Trainingsbetrieb bei den Eisbachtaler Sportfreunden bis zum 20. April ruhen.

Die Mitteilung des Fußball-Regional-Verbands Südwest im Wortlaut

Die Mitteilung des Fußballverbands Rheinland im Wortlaut

Nach Aussetzung des Spielbetriebs: Sportfreunde stellen auch Trainingsbetrieb vorübergehend ein

Der Fußballverband Rheinland und der Fußball-Regional-Verband Südwest haben in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Coronavirus entschieden, den kompletten Spielbetrieb vorerst einzustellen. Dies betrifft sämtliche Spielklassen und Pokalwettbewerbe der Männer, Frauen und Jugend auf Sportplätzen im Freien sowie sämtliche Wettbewerbe in der Halle und gilt zunächst bis einschließlich Dienstag, 31. März 2020. Damit sind also auch sämtliche Mannschaften der Eisbachtaler Sportfreunde betroffen.

Unser Verein folgt zudem der ausdrücklichen Empfehlung des FVR, in dem genannten Zeitraum auch den Trainingsbetrieb auszusetzen. Oberste Priorität habe derzeit die Senkung der Infektionsrate.

Der Vorstand

Klarstellung zu den Vorkommnissen im Heimspiel gegen Karbach

Das 3:3 im Oberliga-Heimspiel unserer 1. Mannschaft gegen den FC Karbach hatte neben sechs Toren auch einige unschöne Momente zu bieten. Dabei waren die Platzverweise gegen die Karbacher Spieler David Eberhardt (Rot wegen Notbremse), Selim Denguezli (Rot wegen grobem Foulspiel) und Enrico Köppen (Gelb-Rot wegen Foulspiel und Meckern) sowie gegen unseren Spieler Altin Vrella (Rot wegen Notbremse) absolut vertretbar.

Was jedoch schlicht nicht der Wahrheit entspricht, ist, dass unser Trainer Marco Reifenscheidt seine Rote Karte für einen „Schlag gegen Selim Denguezli“, wie die Rhein-Zeitung online und in ihrer Rhein-Hunsrück-Ausgabe am Montag berichtet, gesehen hat. Zu dieser Maßnahme sah sich Schiedrichter Markus Dunsbach deshalb gezwungen, weil Denguezli im Nachgang an sein rotwürdiges Vergehen von einem Eisbachtaler geschlagen worden sein soll, der für das Schiedsrichtergespann jedoch ob der unübersichtlichen Lage nicht genau zuzuordnen war. Laut Regelwerk wird dann der laut Spielberichtsbogen Ranghöchste bestraft, in diesem Fall unser Trainer Marco Reifenscheidt.

Dass zudem Selim Denguezli für ein vorsätzliches Foul, das nahe an den bewussten Versuch der Körperverletzung heranreicht, in der Rhein-Zeitung als „Unsportlichkeit“ abgetan wird, macht die Berichterstattung zur Farce.

Der Vorstand