
Der Vorstand der Eisbachtaler Sportfreunde (von links): Frank Nett, Frank Weimer, André Stendebach, Christopher Kremer, Nicole Wöltge, Christopher Schmidt, Holger Krug, Patrick Reifenscheidt, Michael Heibel, Uwe Quirmbach
Das Führungsgremium der Eisbachtaler Sportfreunde 1919 e.V.
Präsident (repräsentativ, nicht im Vorstand)
Markus Stillger
Vize-Präsident (repräsentativ, nicht im Vorstand)
Manuel Böcher
Geschäftsführender Vorstand:
Patrick Reifenscheidt
Im Hasenacker 46
56412 Nentershausen
Mobil: 0151 / 167 88 202
P.Reifenscheidt@Sportfreunde-Eisbachtal.de
Holger Krug
56412 Nentershausen
Mobil: 0160 / 444 00 75
H.Krug@Sportfreunde-Eisbachtal.de
Frank Nett
Vor Hahn 3
65611 Oberbrechen
Mobil: 0171 / 569 12 01
F.Nett@Sportfreunde-Eisbachtal.de
Aufgabenverteilung & weitere Vorstandsmitglieder:
Patrick Reifenscheidt
- Sportlicher Leiter Senioren
Holger Krug
- Sportlicher Leiter Junioren
- Mitgliederverwaltung
Frank Nett
- Leitung Mitgliederverwaltung
- Schriftführer
- Leitung Finanzen
Roger Perne
- Leitung Kassenwesen
- Finanzen
- Marketing & Sponsoring
Nicole Wöltge
- Pate für den oberen Jugendbereich – U19 & U17 (Tandem mit Werner Schmidt)
- Förderverein der Sportfreunde Eisbachtal 1919 e. V.
André Stendebach
- Leitung Sportgelände & Infrastruktur
- Pate für den oberen Jugendbereich – U14 bis U17
Werner Schmidt
- Vertragswesen Spieler & Trainer
- Pate für den oberen Jugendbereich – U19 & U17 (Tandem mit Nicole Wöltge)
- Förderverein der Sportfreunde Eisbachtal 1919 e. V.
Christopher Schmidt
- Leitung Kommunikation
- Stadionsprecher
- Marketing & Sponsoring
Christopher Kremer
- Leitung Bewirtschaftung & Verkaufsstände
- Rettungssanitäter
Michael Heibel
- Leitung Bewirtschaftung & Verkaufsstände
Frank Weimer
- Leitung Bewirtung / Verkaufsstände
Murat Dayan
- Infrastruktur & Sportgelände
Anfang 2013 trafen sich einige Mitglieder der Sportfreunde und entschlossen sich den
Förderverein der Eisbachtaler Sportfreunde 1919 e.V.
neu zu beleben.
Die Jugend ist uns wichtig!
Im Vorfeld wurde zwischen den Beteiligten und mit dem Vorstand diskutiert, wie man die „Eisbachtaler Sportfreunde“ bei der Verbesserung der Trainings- und Spielmöglichkeiten der mit etwa 190 aktiv spielenden Kindern und Jugendlichen sehr großen Jugendabteilung zweckgebunden unterstützen kann.
Ziel soll u. a. sein das ausgeübte Hobby, den Sport weiterhin erfolgreich und mit noch mehr Spaß auszuführen. Gleichzeitig sollte der Verein bei der Bewältigung der hohen Kosten für Unterhaltung der Sportanlage und Aufrechterhaltung des Spielbetriebs mittels der gesammelten Beiträge und Spenden entlastet werden.
Dabei steht im Blickpunkt den Mannschaften und ihren Angehörigen eine gemeinsame sportliche Heimat zu geben und die Erfolge – trotz oft schwieriger Rahmenbedingungen – fortzuschreiben (z. B. Gewinn Rheinlandmeisterschaft, Pokalsiege, Spielbetrieb in den höchsten Spielklassen der jeweiligen Altersgruppe im Bereich der C- bis A-Junioren.
Ansprechpartner im Förderverein:
Nicole Wöltge (1. Vorsitz.) und Werner Schmidt (2. Vorsitz.)
Kassenwart: Christopher Schmidt
Schriftführer: Dieter Kegel // Beisitzer: Nadja Harter-Schmitt
Info für unsere Trainer:
Schiri-Quittungen bitte zur Erstattung mit Namen & Mannschaft verschlossen (im Kuvert) in den Briefkasten neben der Geschäftsstelle einwerfen – besten Dank!
Fragen & Anregungen sind immer willkommen !
Gerne auch neue Mitglieder & Unterstützung – sprecht´ uns einfach an !
Erschwinglich für alle, jeder Euro hilft!
Hierbei legten die Initiatoren ein besonderes Augenmerk darauf, die Mitgliedschaft besonders günstig zu halten (Jahresbeitrag 1,– EUR), um eine möglichst breite Interessentengruppe zu erreichen und allen die Mitgliedschaft zu ermöglichen. Aber auch über diese Interessengruppe weitere Menschen oder auch Unternehmen zu erreichen, die an unserem Sport und/oder an unserem Verein interessiert sind. Und auch diejenigen zu erreichen, die daran interessiert, dass ihr/sein Angehöriger unter leichteren Rahmenbedingungen sich in der Gemeinschaft mit Freude und Spaß auf sein Hobby konzentrieren kann.
Der Förderverein wird ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und nicht eigenwirtschaftliche Zwecke verfolgen. Er ist selbstlos tätig. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke zur Pflege, Förderung und Unterstützung der Jugendabteilung der „Eisbachtaler Sportfreunde 1919“ e. V. verwendet werden. Unter diesen Voraussetzungen wird seitens des Finanzamtes die Gemeinnützigkeit bescheinigt, so dass Spendenbescheinigungen auch vom Finanzamt anerkannt werden und steuerlich durch Sie/Euch geltend gemacht werden können.
Mit Beginn des Jahres 2013 hat der Förderverein seine Arbeit aufgenommen. Der Vorstand steht allen Interessierten persönlich oder unter den nebenstehenden Kontaktinformationen gerne bei Fragen rund um den Verein und seinen sich selbst gestellten Aufgaben zur Verfügung. Absicht ist es, schnellstmöglich fördernd aktiv werden zu können.
Was wird gefördert?
Die Antwort ist ganz einfach – im Grunde wird alles gefördert, was für den sportlichen Betrieb, für die Teambildung und für das Mannschaftsgefüge unserer Jugendmannschaften sinnvoll und notwendig ist. Benötigt eine Mannschaft oder die Jugendabteilung Trainingszubehör, Bälle, Tore, Markierungskegel, Sportbekleidung oder anderes mehr, so muss einzig ein Antrag an den Förderverein gestellt werden, dessen Vorstand dann über die Förderung beschließt.
Alle dem Förderverein zur Verfügung gestellten Mittel (Mitgliedsbeiträge, Spenden – ob finanzielle Zuwendungen, Sach- oder auch Dienstleistungen) kommen ausschließlich der Jugendabteilung zugute. Damit bilden diese Zuwendungen ein wesentliches Fundament für uns als Ausbildungsverein und auch dafür unsere Jugendspieler auf ihren Sport im Seniorenbereich vorzubereiten!
Ausbildungspauschale – was ist das?
Alle aktiven Spieler der Eisbachtaler Sportfreunde – von der F-Jugend bis hin zur A-Jugend – müssen eine sogenannte Ausbildungspauschale entrichten.
Um sich als Ausbildungsverein etablieren zu können, sind seitens des Fußballverbandes entsprechenden Rahmenbedingungen zu erfüllen (Bsp.):
- Anzahl der Trainingseinheiten in den Jugendmannschaften
- das Trainingsgelände
- die medizinische Betreuung
- die maximalen Kadergrößen
- die Spielklassen der Mannschaften
Um diese Rahmenbedingungen sowie die Ausbildung der jungen Spieler weiterhin auf einem hohen Niveau halten zu können, hat man sich entschlossen diesen Ausbildungsbeitrag zu erheben, um die Kostenstruktur für diese Maßnahmen im Gleichgewicht zu halten.
Wie zahle ich die Ausbildungspauschale?
- Mittels SEPA-Lastschrift
- Vierteljährlicher SEPA-Einzug durch den Förderverein – jeweils zum 10.ten Arbeitstag in den Monaten wie folgt: März, Juni, September und Dezember.
Staffelung des Beitrages: (gültig ab Juli 2023)
- F- bis D- Jugend = monatlich 15,- EUR -> entspricht 45,- EUR im Quartal
- C- bis A- Jugend = monatlich 25,- EUR -> entspricht 75,- EUR im Quartal
Spielen mehrere Geschwisterkinder im Verein, so zahlt nur ein Kind den Ausbildungsbeitrag – maßgebend für den Beitrag ist das älteste Kind („Ältestenregelung“).
Beitragsfreistellung
Die Beitragsfreistellung ist intern im Verein geregelt und kann beim Förderverein angefragt werden.
Anbei finden Sie den SEPA-Vordruck.
Diesen bitte korrekt ausgefüllt und unterschrieben an den Förderverein übermitteln. Die Abgabe kann auch an den jeweiligen Trainer erfolgen.
Bankverbindung des Fördervereins der Eisbachtaler Sportfreunde e.V.
Sparkasse Westerwald-Sieg
BIC: MALADE51AKI
IBAN: DE52 5735 1030 0180 3134 13
Information bzgl. Zuschüsse zur Ausbildungspauschale
Ich befinde mich in einer finanziellen Notlage – wer oder was kann mir helfen und mich entlasten?
Die Bundesregierung hat 2011 das Gesetz zum Bildungs- und Teilhabepaket erlassen, um Kindern von Familien, die sich derzeit in einer Notlage befinden, bessere Chancen zu ermöglichen!
Was bedeutet das für mich?
In einer persönlich finanziell angespannten Lage kann die Zahlung des Ausbildungsbeitrages einen an eine Belastungsgrenze bringen. Mein Kind soll seinem Hobby in seinem Verein weiter nachgehen – ohne meine finanziellen Belastungen weiter zu vergrößern.
Mit den für das Bildungspaket bereitgestellten Geldmitteln ermöglicht der Staat Kindern in Not geratener Familien oder Alleinerziehender die Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben. Bedürftige Kinder sollen in der Freizeit nicht ausgeschlossen sein, sondern bei Sport, Spiel und Kultur mitmachen. Deswegen wird zum Beispiel der Beitrag für den Sportverein in einer Höhe von bis zu 15,– EUR monatlich durch den Staat übernommen.
Bin ich berechtigt Leistungen aus dem Bildungspaket in Anspruch zu nehmen?
Dies müssen Sie bitte mit Ihrem zuständigen Sozialamt klären (da wo Sie gemeldet sind). IdR erhalten Sie einen Zuschuss, sofern Sie bereits als Familie Kindergeldzuschlag oder Wohngeld beziehen.
Wer ist für mich zuständig?
Die Umsetzung des Bildungspakets wird vor Ort in den Kreisen und kreisfreien Städten organisiert und kann gegebenenfalls von den dargestellten Verfahren abweichen. In diesem Fall erhält man aber ebenfalls im Rathaus, im Bürgeramt, in der Kreisverwaltung (Sozialamt) oder beim Jobcenter Auskunft, wer zuständig ist und weiterhilft.
Wo finde ich die entsprechenden Antragsformulare?
Auf der entsprechenden Homepage in dem Landkreis, wo Sie gemeldet sind.
Wie und wo kann ich weitere Informationen bekommen?
Auf der entsprechenden Homepage in dem Landkreis, wo Sie gemeldet sind.
Information zum Bildungspaket
Das Bildungspaket der Bundesregierung unterstützt gezielt Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien, um ihnen die gesellschaftliche Teilhabe an Sport, Kultur und Freizeit zu ermöglichen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link; hier finden Sie auch das entsprechende Formular / Vordruck für Ihren Wohnort:
Landkreis Limburg-Weilburg:
Bildung und Teilhabe: Landkreis Limburg-Weilburg (landkreis-limburg-weilburg.de)
Westerwaldkreis:
Bildungs- und Teilhabepaket – Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Rhein-Lahn-Kreis:
PowerPoint-Präsentation (rhein-lahn-kreis.de)
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Anfrage an „foerdver_sfe_dkegel@gmx.de“.
PDF-Dokument [76.3 KB]
Beitrittserklärung Sportfreunde EisbachtalBeitrittserklärung Sportfreunde Eisbachtal_2024.pdf
PDF-Dokument [140 KB]
Ausbildungskonzept Sportfreunde Eisbachtal 1919 e.V.Ausbildungskonzept Eisbachtaler Sportfreunde.pdf
PDF-Dokument [121.1 KB]
Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe_WWAntrag auf Leistungen für Bildung und Te[…]
PDF-Dokument [112.4 KB]
Antrag auf Leistungen zur Bildung und Teilhabe_Rhein-LahnAntrag auf Leistungen zur Bildung und Te[…]
PDF-Dokument [127.6 KB]
Merkblatt über Leistungen zur Bildung und Teilhabe_Rhein-LahnMerkblatt über Leistungen zur Bildung un[…]
PDF-Dokument [66.0 KB]
Die Eisbachtaler Sportfreunde gingen 1966 aus einer Jugendspielgemeinschaft hervor. In den darauf folgenden Jahren erreichte der Verein, der sich aus SC Großholbach, TuS Girod-Kleinholbach, VfR Nomborn, TuS Heilberscheid und TuS Nentershausen zusammensetzt, in einem Durchmarsch die Regionalliga Südwest, die damals zweithöchste Spielklasse in Deutschland. Von 1972 bis 1974 spielten die Eisbachtaler in dieser Liga.
Als 1974 in Deutschland die Weltmeisterschaft ausgetragen wurde und unterhalb der Bundesliga die Klassen neu eingeteilt und eine zweigeteilte zweite Bundesliga eingeführt wurde, mussten die Eisbachtaler wieder zurück in die Amateurliga, die Rheinlandliga. Dort war der Verein bis 1978 stets unter den führenden Mannschaften vertreten, ehe 1978 die Verbände Rheinland, Saarland und Südwest sich zur Amateur-Oberliga Südwest zusammenschlossen. Die jeweils sechs besten Vereine der einzelnen Landesverbände waren qualifiziert, unter ihnen auch die Eisbachtaler Sportfreunde. Acht Jahre lange hielt sich der kleine Dorfverein, der bei weitem nicht über die finanziellen Möglichkeiten der Konkurrenz verfügte, im Konzert der Großen, ehe 1986 der Abstieg in die Rheinlandliga (= vierthöchste Spielklasse) erfolgte.
Vier Jahre lang kämpften die Eisbachtaler um den Wiederaufstieg, der 1990 in einer dramatischen Entscheidungsrunde mit Siegen gegen die SG Betzdorf (2:1) und VfB Wissen (2:1) endlich wieder gelang. Nachdem im ersten Oberliga-Jahr nach dem Aufstieg nur knapp der Abstieg verhindert werden konnte, etablierten sich die Eisbachtaler Sportfreunde immer besser und klopften während der 90er Jahre mehrere Male vehement an die Tür zur Regionalliga. Zweimal standen ihnen die Amateure des 1. FC Kaiserslautern, einmal die SV Elversberg im Weg. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass sich das Gros der Oberliga-Mannschaften immer wieder aus Spielern aus dem eigenen Nachwuchs rekrutierte.
Mit Dietmar Krämer und Matthias Herget waren zwei einstige Nationalspieler mehrere Jahre bei den Eisbachtaler Sportfreunden aktiv. Dietmar Krämer löste am 1. Juli 2002 den früheren Bundesliga-Profi Thorsten Wörsdörfer als Cheftrainer ab, trat aber Ende September von seinem Amt zurück. Seine Nachfolger, die Spielertrainer Dirk Metternich und Stefan Löffler, verbuchten in den restlichen Spielen bis zur Winterpause lediglich einen Zähler und verließen zur Jahreswende den Verein wie gut zwei Drittel des restlichen Kaders. Folge: Die in der Bezirksliga spielende zweite Mannschaft musste vom Spielbetrieb zurückgezogen werden. Diese Saison war maßgeblich beeinflusst von gravierenden finanziellen Problemen, die nicht unbeträchtlich aus der gescheiterten Kooperation mit dem Nachbarn Eintracht Glas-Chemie Wirges herrührten. Eine mögliche Insolvenz schwebte jahrelang wie ein Damoklesschwert über den Eisbachtaler Sportfreunden.
A-Junioren-Coach Walter Reitz übernahm in der Winterpause 2003 das Traineramt der ersten Mannschaft, konnte jedoch den Abstieg mit einer verstärkten A-Jugend nicht mehr verhindern. Dem ältesten Nachwuchs der Eisbachtaler gelang hingegen nach dreijähriger Abstinenz die Rückkehr in die Regionalliga Südwest. Es sollte jedoch ein einjähriges Gastspiel werden, da die permanenten Abstellungen von Leistungsträger in den Seniorenbereich nicht kompensiert werden konnten.
Der absolute Tiefpunkt folgte im Jahr 2007, als die Eisbachtaler – mittlerweile finanziell merklich konsolidiert – als Tabellenfünfzehnter aus der Rheinlandliga absteigen und erstmals nach 37 (!) Jahren wieder in der Bezirksliga antreten mussten. Mit Dirk Hannappel kehrte ein alter Bekannter auf den Trainerstuhl zurück und leitete eine tolle Renaissance ein. Nachdem in der Relegation der direkte Wiederaufstieg gegen SV Konz (1:0), SG Laufeld (2:1) und SG Mülheim-Kärlich (2:2) realisiert worden war, verblüffte die Mannschaft in der höchsten Verbandsklasse vor allem ihre Konkurrenten. Am Ende stand mit dem sensationell anmutenden Durchmarsch die dritte Rheinlandmeisterschaft und nach sechs Jahren die Rückkehr in die Oberliga Südwest, der die Eisbachtaler zuvor schon insgesamt 21 Jahre angehört hatten. Mit Rang sieben schlossen die Sportfreunde die Premierensaison ab. Ein Jahr später ging es freilich wieder runter, als Tabellenletzter mussten die Eisbären wieder in die Rheinlandliga. Der direkte Wiederaufstieg wird trotz der starken Ausbeute von 73 Punkten durch eine 0:1-Niederlage im Entscheidungsspiel gegen den SV Mehring in Polch verpasst.
Höhepunkte der Eisbachtaler Vereinsgeschichte waren unter anderem die DFB-Pokalspiele gegen den FC Schalke 04 (0:1-Niederlage vor 10000 Zuschauern im Nentershäuser Eisbachtalstadion und beim zweiten Mal 1:2-Niederlage vor abermals nahezu 10.000 Fans), der 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen den Zweitligisten FC Gütersloh und die 1:4-Niederlage in der zweiten DFB-Pokal-Hauptrunde gegen RW Oberhausen sowie die Gastspiele der internationalen Spitzenclubs Slavia Prag (4:3), FC Aberdeen (0:1 gegen den damaligen Europapokalsieger der Pokalsieger, der vom langjährigen Manchester-United-Coach Sir Alex Ferguson betreut wurde) und FC Arsenal London (0:4).
Von jeher war die Domäne der Eisbachtaler Sportfreunde die erfolgreiche Jugendarbeit. Mitte der 90er Jahre hatte der kleine Verein mit Roman Weidenfeller (Deutscher Meister, Pokalsieger & Weltmeister; bis 30. Juni 2003 beim 1. FC Kaiserslautern, anschließend bis zu seinem Karriereende 2018 beim ehemaligen Weltpokal- und Champions-League-Sieger Borussia Dortmund unter Vertrag) und Steffen Becker gleich zwei U-15-Nationalspieler in seinen Reihen. Mit dem Ex-Eisbachtaler Antonio da Silva feierte der VfB Stuttgart die dritte Deutsche Meisterschaft.
Die Junioren-Teams gehörten zu den Aushängeschildern im Rheinland und waren vornehmlich in den 90er Jahren fast regelmäßig bei Deutschen Meisterschaften sowie im DFB-Pokal vertreten: VfB Stuttgart, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Nürnberg, Borussia Dortmund, Werder Bremen, Bayer 04 Leverkusen, Bayern München, Hertha BSC Berlin, Karlsruher SC, Carl Zeiss Jena und Eintracht Frankfurt hießen die prominenten Gegner, mit denen sich die Jugendlichen der Eisbären messen konnten.
Nachdem die A- und B-Junioren längere Jahre der Regionalliga Südwest angehört hatten, qualifizierten sich die C-Junioren unter der Regie von Trainer Christof Dillmann 2009 für die höchste deutsche Spielklassen und belegten am Ende den beachtlichen achten Rang. 2011 zogen die B-Junioren und 2012 dann die A-Junioren nach.