Oberligisten sprechen sich für Saisonabbruch aus: Spielball liegt jetzt beim Regionalverband

Wie geht es mit der Saison 2019/2020 in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar weiter? Wenn es nach den Vereinen geht: gar nicht mehr. Mit einer deutlichen Mehrheit sprachen sich die 18 Mannschaften am Mittwochabend in einer rund 90-minütigen Videokonferenz mit den Vertretern des Fußball-Regional-Verbandes Südwest dafür aus, die Saison aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie abzubrechen, den derzeitigen Tabellenstand für die Ermittlung der Aufsteiger heranzuziehen und keine Mannschaft absteigen zu lassen. Zudem soll die neue Saison 2020/2021 erst dann starten, wenn die Corona-Situation dies wieder erlaubt und keine gesundheitlichen Bedenken mehr bestehen.

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Über den 20. April hinaus: Spiel- und Trainingsbetrieb ruht bis auf Weiteres

Wie der Fußballverband Rheinland auf seiner Internetseite mitteilt, haben sich „die Präsidenten aller Landesverbände im Rahmen einer gemeinsamen Videokonferenz darauf verständigt, den Spielbetrieb im Amateurfußball auf Grund der Auswirkungen der Coronakrise bis auf Weiteres auszusetzen. Damit hat die bisherige zeitliche Einschränkung im FVR (vorerst bis einschließlich 20. April) keine Gültigkeit mehr. Eine eventuelle Fortsetzung des Spielbetriebs wird mit mindestens zwei Wochen Vorlauf angekündigt. Im Vordergrund steht dabei immer eine enge Orientierung an die behördliche Verfügungslage.“

Damit ruht auch der Trainingsbetrieb bei den Eisbachtaler Sportfreunden bis auf Weiteres.

Mitgliederversammlung und erster Termin des Sichtungstraing

Aufgrund der derzeitigen Situation rund um die Corona Epidemie, wird die anstehende Mitgliederversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald sich die Situation entschärft hat, werden wir den neuen Termin bekannt geben.

Des weiteren wird der erste Termin des Sichtungstrainings am 08.04.2020 abgesagt. Der zweite Termin am 06.05.2020 bleibt zunächst bestehen.

Der Vorstand

Bis mindestens 20. April: Spiel- und Trainingsbetrieb ruht weiter

Sowohl der Fußball-Regional-Verband Südwest als auch der Fußballverband Rheinland haben beschlossen, die zunächst bis 31. März veranlasste Aussetzung des Spielbetriebs bis auf den 20. April auszudehnen. Damit tragen beide Verbände der verschärften Lage hinsichtlich der Corona-Krise in Rheinland-Pfalz Rechnung. Damit einhergehend wird auch der Trainingsbetrieb bei den Eisbachtaler Sportfreunden bis zum 20. April ruhen.

Die Mitteilung des Fußball-Regional-Verbands Südwest im Wortlaut

Die Mitteilung des Fußballverbands Rheinland im Wortlaut

Nach Aussetzung des Spielbetriebs: Sportfreunde stellen auch Trainingsbetrieb vorübergehend ein

Der Fußballverband Rheinland und der Fußball-Regional-Verband Südwest haben in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Coronavirus entschieden, den kompletten Spielbetrieb vorerst einzustellen. Dies betrifft sämtliche Spielklassen und Pokalwettbewerbe der Männer, Frauen und Jugend auf Sportplätzen im Freien sowie sämtliche Wettbewerbe in der Halle und gilt zunächst bis einschließlich Dienstag, 31. März 2020. Damit sind also auch sämtliche Mannschaften der Eisbachtaler Sportfreunde betroffen.

Unser Verein folgt zudem der ausdrücklichen Empfehlung des FVR, in dem genannten Zeitraum auch den Trainingsbetrieb auszusetzen. Oberste Priorität habe derzeit die Senkung der Infektionsrate.

Der Vorstand

Mit dem Bus in die Pfalz: Eisbären zum FCK begleiten

Zum Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, der Drittligareserve des 1. FC Kaiserslautern, am Samstag, 14. März, 14 Uhr, setzen die Sportfreunde Eisbachtal einen Bus ein. Fans und Interessierte sind herzlich zur Mitfahrt eingeladen. Abfahrt ist um 10.15 Uhr am Kirmesplatz in der Eppenroder Straße in Nentershausen. Der Preis für die Mitfahrt beträgt 15 Euro.

Klarstellung zu den Vorkommnissen im Heimspiel gegen Karbach

Das 3:3 im Oberliga-Heimspiel unserer 1. Mannschaft gegen den FC Karbach hatte neben sechs Toren auch einige unschöne Momente zu bieten. Dabei waren die Platzverweise gegen die Karbacher Spieler David Eberhardt (Rot wegen Notbremse), Selim Denguezli (Rot wegen grobem Foulspiel) und Enrico Köppen (Gelb-Rot wegen Foulspiel und Meckern) sowie gegen unseren Spieler Altin Vrella (Rot wegen Notbremse) absolut vertretbar.

Was jedoch schlicht nicht der Wahrheit entspricht, ist, dass unser Trainer Marco Reifenscheidt seine Rote Karte für einen „Schlag gegen Selim Denguezli“, wie die Rhein-Zeitung online und in ihrer Rhein-Hunsrück-Ausgabe am Montag berichtet, gesehen hat. Zu dieser Maßnahme sah sich Schiedrichter Markus Dunsbach deshalb gezwungen, weil Denguezli im Nachgang an sein rotwürdiges Vergehen von einem Eisbachtaler geschlagen worden sein soll, der für das Schiedsrichtergespann jedoch ob der unübersichtlichen Lage nicht genau zuzuordnen war. Laut Regelwerk wird dann der laut Spielberichtsbogen Ranghöchste bestraft, in diesem Fall unser Trainer Marco Reifenscheidt.

Dass zudem Selim Denguezli für ein vorsätzliches Foul, das nahe an den bewussten Versuch der Körperverletzung heranreicht, in der Rhein-Zeitung als „Unsportlichkeit“ abgetan wird, macht die Berichterstattung zur Farce.

Der Vorstand

Eisbären wollen Fanbus anbieten: Bis Freitag für Pokalfahrt nach Engers anmelden

Am Mittwoch, 18. März, steht im Fußball-Rheinlandpokal-Wettbewerb das diesjährige Halbfinale an. Oberligist Sportfreunde Eisbachtal reist hierbei im Kreisderby zum Ligakonkurrenten FV Engers. Die Eisbären wollen dabei Fans und interessierten Fußballfreunden die Möglichkeit bieten, die Partie vor Ort mitzuerleben. Aus diesem Grund wollen die Eisbären einen Bus einsetzen, wenn sich bis Freitag, 13. März, eine Mindestanzahl an Mitfahrern anmeldet. Abfahrt des Busses ist für 18 Uhr am Kirmesplatz in Nentershausen geplant, Anpfiff des Pokalhalbfinales ist um 19.30 Uhr. Der Preis für die Mitfahrt beträgt 10 Euro. Anmeldungen nimmt der Sportliche Leiter Patrick Reifenscheidt, Telefon 0151/16788202, bis Freitag, 13. März, 9 Uhr entgegen.