Oktoberblues bleibt: Wörsdörfer-Elf muss auch gegen Morbach mit Punkteteilung leben

Den Oktober werden die Eisbachtaler Sportfreunde im Saisonrückblick sicher nicht als das Highlight schlechthin nennen, schließlich gelang den Westerwälder nur ein einziger Pflichtspielsieg. „Ich hoffe, dass mit Halloween die bösen Oktobergeister vertrieben sind, denn es war ein Scheißmonat. Ich bin froh, dass er vorbei ist“, bekannte EIsbären-Trainer Thorsten Wörsdörfer nach der jüngsten Heimpartie in der Fußball-Rheinlandliga gegen den FV Morbach, in der die Sportfreunde ihre Bilanz noch einmal etwas aufpolieren wollten. Das gelang beim 2:2 (2:2)-Unentschieden gegen die Elf von den Hunsrückhöhen allerdings nur teilweise.

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Rheinlandpokal-Aus in Runde drei: Niederroßbach sorgt für Fortsetzung der Eisbachtaler Pokaltristesse

Zum Saisonstart gab es im August noch einen fulminanten 8:2-Heimsieg für die Eisbachtaler Sportfreunde in der Fußball-Rheinlandliga über den FC Hoher Westerwald Niederroßbach. Doch am Dienstagabend hatten die Eisbären im Fußball-Rheinlandpokal das Nachsehen beim sich in in argen Abstiegsnöten befindenden Verein aus dem Oberwesterwald: Mit 0:2 (0:1) musste sich die Elf von Trainer Thorsten Wörsdörfer bei dessen Ex-Verein geschlagen geben.

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Tabellenführung adé: Aluminiumpech kostet Eisbachtaler Punktgewinn gegen Ehrang

Der Tabellenführer der Fußball-Rheinlandliga ist gestürzt: Die Eisbachtaler Sportfreunde verloren nach der 2:4-Heimniederlage gegen die SG 2000 Mülheim-Kärlich auch bei der bis dato Drittplatzierten FSG Ehrang/Pfalzel mit 1:2 (0:2) und rutschten damit auf Tabellenplatz drei hinter den neuen Primus SG Schneifel und die FSG Ehrang/Pfalzel ab. Für Ärger sorgten auf Eisbachtaler Seite einige strittige Schiedsrichterentscheidungen und phasenweise „fehlender Männerfußball“ seiner Elf, wie Eisbachtals Trainer Thorsten Wörsdörfer fand. 

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Eisbären lassen bei Steinmetz-Festspielen Federn: Wörsdörfer-Elf kassiert erste Heimniederlage

Im fünften Heimspiel der Saison hat es auch die erste Mannschaft der Eisbären erstmals vor heimischem Publikum erwischt: Mit 2:4 (1:3) musste sich die Elf von Trainer Thorsten Wörsdörfer gegen Mitabsteiger SG 2000 Mülheim-Kärlich am Ende geschlagen geben. Bei den Gästen vom Rhein überragte dabei vor allen Dingen ein Spieler, den die Eisbären nur selten in den Griff bekamen: Pascal Steinmetz.

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